© Schmied
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Herzlich Willkommen auf der Homepage der Katholischen Kirche Gütersloh!

Gottesdienste

Gottesdienst

Heilige Messe

  • 14.01.2026(Mittwoch)
  • 09:00 Uhr
  • Kirche Liebfrauen (Kattenstroth)Kattenstrother Weg 9633332 Gütersloh
Gottesdienst

Rosenkranzgebet

  • 14.01.2026(Mittwoch)
  • 17:30 Uhr
  • Kirche Christ-KönigWestheermannstr. 1533332 Gütersloh
Gottesdienst

Heilige Messe

  • 14.01.2026(Mittwoch)
  • 18:00 Uhr
  • Kirche Christ-KönigWestheermannstr. 1533332 Gütersloh

„Brannte uns nicht das Herz in der Brust, als er mit uns unterwegs war!“

Foto: Besim Mazhiqi

Wir sind als katholische Kirche in Gütersloh gemeinsam auf dem Weg des Glaubens, zusammen mit den vielen Ehrenamtliche, den Gremien, dem Pastoralteam und mir Ihrem Pfarrer.

Unterwegssein im Sinne des Evangeliums bedeutet auch, Menschen mitzunehmen und zu begleiten, ihnen deutlich zu machen, dass sie getragen und angenommen sind, so wie sie glauben und leben.

Ich wünsche uns, dass wir im gemeinsamen Unterwegsein und Glauben Leben, unsere guten Anregungen und Ziele leben und verwirklichen.

Sollten Sie Freude und Engagement verspüren, sich mit einzubringen, dann melden Sie sich, damit wir, wie die Emmaus-Jünger, unser Brennen für SEINE Botschaft nicht verlieren, sondern miteinander teilen.

Hierzu laden wir alle herzlich ein: tragen wir uns gemeinsam im Glauben, gehen wir gemeinsam, gehen Sie mit uns.

Es grüßt Sie herzlich

Ihr

Torsten Roland, Pfarrer

Prozess zum Immobilienkonzept im Pastoralen Raum GT

 

Nächste öffentliche Veranstaltung:
10. März 2026

Der Pastorale Raum Gütersloh besteht aus zwei Pfarreien mit insgesamt ca. 26.000 Katholiken und 10 Standorten mit Kirchen und Pfarrheimen.

Im Rahmen der Immobilienstrategie des Erzbistums Paderborn ist auch der Pastorale Raum Gütersloh aufgerufen, den Immobilienbestand auf Zukunftsfestigkeit hin zu überprüfen.

Ziel der Immobilienstrategie des Erzbistums ist es, dass sich die Kirchengemeinden in den Zeiten der Veränderung des kirchlichen Lebens über die bistumsweit insgesamt mehr als 3000 Bestandsimmobilien und ihre künftige Nutzung verbindlich Gedanken machen. Jeweils vor Ort sollen die Kirchengemeinden als Eigentümer der vorhandenen Gebäude prüfen, wie sie diese in Zukunft sinnvoll und bedarfsgerecht verwenden und unterhalten möchten und können.

Sinkende Mitgliederzahlen, weniger ehren- und hauptamtliche Mitarbeiter, sinkende Finanzmittel und geringere Auslastung der Kirchen und Pfarrheime und veränderte Bedürfnisse erfordern neue Konzepte, welche Räumlichkeiten künftig benötigt werden und wie der Bestand an diese Anforderungen angepasst werden kann. Dabei geht es darum, welche Aufgaben Kirche übernimmt, und wie, wo und mit welchen Mitteln dies in der jeweiligen personellen und räumlichen Situation nachhaltig – das heißt wirkungsvoll und langfristig – umgesetzt werden kann.

Konkret kann das Veränderungen an Gebäuden bedeuten. Bei der Zusammenlegung der Funktionen von Kirche und Pfarrheim kann es auch die Aufgabe von Gebäuden bedeuten. Und es kann letztlich auch die Aufgabe von ganzen Standorten bedeuten. Alle Beteiligten sind sich bewusst, dass viele Menschen an und in den jeweiligen Gebäuden lange Jahre vieles erlebt und gestaltet haben, und dass sie mit „ihrer Kirche“ und „ihrem Pfarrheim“ tief verbunden sind. Sich unter Umständen davon verabschieden zu müssen, ist eine sehr schmerzliche Erfahrung.

Die Erstellung eines Immobilienkonzeptes gibt den Beteiligten gleichzeitig die Chance, langfristig zu planen und die benötigten Gebäude den Bedarfen entsprechend herzurichten oder durch frei werdende Finanzmittel auch energetisch auf den aktuellen Stand zu bringen. Unterstützung erhalten die Pastoralen Räume durch das Erzbischöfliche Generalvikariat.

Die Kirchenvorstände der zwei Pfarreien und der Rat der Pfarreien (vormals Gesamtpfarrgemeinderat) haben sich über die Immobilienstrategie des Erzbistums informiert. Sie sind von der Notwendigkeit von Veränderungen überzeugt. Durch die Immobilienstrategie des Erzbistums liegen Rahmenbedingungen für die Reduzierung des Gebäudebestandes fest. Wie diese Veränderungen konkret im Pastoralen Raum Gütersloh aussehen werden, ist die nun zu klärende noch offene Frage. Für den Beratungsprozess stellt das Erzbistum ein Beratungsteam zur Verfügung.

Kontakt

Sie haben Fragen? Sie Anregungen?
Sie erreichen das Organisationsteam unter Email: immobilien@pr-gt.de

Öffentliche Veranstaltungen

Nächste Veranstaltung

10. März 2026 – Einladung erfolgt rechtzeitig vor der Veranstaltung

Auftaktveranstaltung November 2025

Am 19. November fand die erste Informationsveranstaltung statt. Ziel war es, allen Interessierten in Gütersloh den Hintergrund der bistumsweiten Immobilieninitiative und den konkreten Prozess zur Erstellung eines Immobilienkonzeptes für die katholischen Kirchengemeinden hier im Pastoralen Raum Gütersloh zu erläutern.

  • Es wird darin mehrere öffentliche Plenumsveranstaltungen geben, an denen sich jeder beteiligen kann.
  • Am Ende des Prozesses werden die Kirchenvorstände und der Rat der Pfarreien das Immobilienkonzept für den Pastoralen Raum beschließen.
  • Zeithorizont ca. 12 bis 15 Monate

Wichtig war den Projektsteuerern, dass auf die inhaltliche Frage: „Was wird mit meiner Kirche?“ noch niemand eine Antwort geben könne. Der Prozess steht erst am Anfang des Weges und die Auftaktveranstaltung sollte erst einmal einen Überblick über den Weg bis zum Immobilienkonzept vorstellen.

Präsentation vom 19.11.2025 zum Download

Gebet zur geistlichen Begleitung des Immobilienprozesses 

Guter Gott,

wir bitten dich für den Immobilienprozess in unserem Pastoralen Raum Gütersloh.

Schenke uns Mut, Klarheit und Gemeinschaft, damit wir in der kommenden Zeit gemeinsam auf unsere Kirchen und Gebäude schauen – behutsam, achtsam und verantwortungsvoll.

Gib uns den Blick, der Jesus Christus nicht aus dem Auge verliert: dass wir seine Liebe, seine Botschaft und seine Hoffnung in jeder Entscheidung erkennen.

Lass uns prüfen, wie unsere Räume dienen können – als Orte deiner Güte, der Ankunft, der Stärkung des Gemeindelebens und des Willkommens für alle Menschen.

Schenke uns Weisheit und Kreativität in Planung und Umsetzung, Geduld in den Herausforderungen und Demut vor dem, was bereits gewachsen ist.

Hilf uns, die Bedürfnisse der Menschen vor Ort zu sehen, Traditionen zu achten und zugleich neue Wege zu wagen, die dem Wohl der Gemeinschaft dienen.

Möge unser Tun geprägt sein von Kooperation, Respekt, Verständnis, Vertrauen und Offenheit.

Leite uns, dass unser Blick nicht getrübt, sondern klar bleibt – denn im Zentrum steht dein Reich, das schon jetzt in vielen kleinen Gesten spürbar ist.

Darum bitten wir dich durch Jesus Christus, unseren Bruder und Herrn.

Amen.

Gebet Pfr. Torsten Roland

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